TEAM als Erfolgsfaktor

Lösungswege zur effektiveren Zusammenarbeit

Teamwork. Klingt einfach. Aber ist es das auch? Und warum ist es heute wichtiger denn je, im Team zu arbeiten? Zusammen zu arbeiten. Mit dem gleichen Ziel, an demselben Thema, im gemeinsamen Projekt.

Weil die Summe der Teamleistung bekanntlich grösser ist als die Summe der Einzelleistungen. Weil wir heute den Effekt der Schwarmintelligenz kennen.

Und die Stärke eines Teams ist limitiert durch das schwächste Glied in der Kette. Daher ist es umso wichtiger, dass im Unternehmen möglichst viele Mitarbeiter nicht nur Fachwissen haben, sondern eben auch soziale Kompetenzen mitbringen. Meinungen zulassen, zuhören, konstruktiv streiten und diskutieren können. Gemeinsam beste Lösungen erarbeiten, Führung übernehmen, aber auch sich ins Team einfügen können. All das klingt so einfach, doch ist es das wirklich? Und wenn wir es können, tun wir es auch?

Entscheidungen werden heute mehr und mehr in Teams getroffen, weniger von Einzelpersonen. Ob Inhaber, Geschäftsführer oder Abteilungsleiter – wer trifft heute noch wesentliche Entscheidungen ganz allein – ohne Abstimmung mit anderen?

Dieses Arbeitsumfeld fordert Mitarbeiter und Führungskräfte gleichermaßen heraus. Die einen müssen lernen, mehr Verantwortung zu übernehmen und in Zusammenhängen zu denken. Die anderen müssen lernen, loszulassen, zu vertrauen und Fehler zu akzeptieren.

Neben der persönlichen Entwicklung geht es mehr und mehr um Teamentwicklung. Agile Führung, mobiles Arbeiten und nicht zuletzt der Wandel durch die Digitalisierung erfordern mehr denn je ein reibungsloses Zusammenarbeiten auf hohem Niveau, mit klaren Spielregeln und gegenseitigem Verstehen.

Das ist aber alles andere als selbstverständlich. Wo Menschen zusammentreffen, entstehen eben auch Konflikte, erleben wir Missverständnisse bis hin zu persönlichen Verletzungen. Ausgrenzungen und Mobbing führen zu Leistungsabfall oder gar bis hin zu Krankheit, weil die Sachebene verlassen wird. Aber auch abteilungsorientiertes oder persönliches Silodenken behindern den Erfolg.

Wir haben also mehrere Ebenen und Perspektiven, die hier komplex zusammenwirken: Die persönliche Entwicklung wie auch die Entwicklung zum / als / im Team. Auf der Sach- und Beziehungsebene ebenso wie diese im Team. Abteilungsinterne wie auch -übergreifende konstruktive Zusammenarbeit.

Teamwork. Ein kritischer Erfolgsfaktor. Heute mehr denn je. Und künftig noch vielbedeutender als heute. Und wie gesagt: das Team ist maximal so gut, wie das schwächste Mitglied.

Im Seminar trainieren Sie, Ihre Team-Fähigkeiten intensiv weiterzuentwickeln, im Team noch aktiver zu agieren, auf Sach- wie persönlicher Ebene respektvoll und konstruktiv miteinander umzugehen.

Zielgruppe

Führungskräfte und Mitarbeiter aller Ebenen mit Verantwortung für sich und andere

Nachwuchs-Führungskräfte

Teamleiter und Teammitarbeiter

Projektleiter und Projektmitarbeiter

Studenten und Studienabgänger

Alle Menschen, die beruflich oder privat in Teams, in Vereinen, im Ehrenamt, etc. tätig sind und wertschätzenden Umgang pflegen möchten

Eckpunkte

Wie können wir im Team besser zusammenarbeiten?

Die Symbiose meiner eigenen persönlichen Entwicklung mit der Teamentwicklung

Welche Spielregeln sollte es in guten Teams geben? Wie erarbeiten wir diese? Wie verständigen wir uns darauf? Sollte es auch Sanktionen geben?

Welche Rolle spielt die Schwarmintelligenz für den Erfolg der Teamarbeit?

Was löst Konflikte im Teamwork aus?

Welche Konfliktarten gibt es und wie gehen wir damit um?

Wie spreche ich Konflikte an ohne den anderen zu verletzen?

Wie entwickeln wir im Unternehmen eine konstruktive Streitkultur?

Termine

Grenzbereiche konstruktiver Kommunikation im Team: wer hat Recht? Was ist die Wahrheit? Und andere Paradigmen, die es zu beleuchten gilt.

TEAM als Erfolgsfaktor

Lösungswege zur
effektiveren Zusammenarbeit

Teamwork. Klingt einfach. Aber ist es das auch? Und warum ist es heute wichtiger denn je, im Team zu arbeiten? Zusammen zu arbeiten. Mit dem gleichen Ziel, an demselben Thema, im gemeinsamen Projekt. 

 

Weil die Summe der Teamleistung bekanntlich grösser ist als die 

Summe der Einzelleistungen. 

 

Weil wir heute den Effekt der Schwarmintelligenz kennen.

Und die Stärke eines Teams ist limitiert durch das schwächste Glied in der Kette. Daher ist es umso wichtiger, dass im Unternehmen möglichst viele Mitarbeiter nicht nur Fachwissen haben, sondern eben auch soziale Kompetenzen mitbringen. Meinungen zulassen, zuhören, konstruktiv streiten und diskutieren können. Gemeinsam beste Lösungen erarbeiten, Führung übernehmen, aber auch sich ins Team einfügen können. All das klingt so einfach, doch ist es das wirklich? Und wenn wir es können, tun wir es auch?


Entscheidungen werden heute mehr und mehr in Teams getroffen, weniger von Einzelpersonen. Ob Inhaber, Geschäftsführer oder Abteilungsleiter – wer trifft heute noch wesentliche Entscheidungen ganz allein – ohne 

Abstimmung mit anderen?


Dieses Arbeitsumfeld fordert Mitarbeiter und Führungskräfte gleichermaßen heraus. Die einen müssen lernen, mehr Verantwortung zu übernehmen und in Zusammenhängen zu denken. Die anderen müssen lernen, loszulassen, zu vertrauen und Fehler zu akzeptieren.


Neben der persönlichen Entwicklung geht es mehr und mehr um Teamentwicklung. Agile Führung, mobiles Arbeiten und nicht zuletzt der Wandel durch die Digitalisierung erfordern mehr denn je ein reibungsloses Zusammenarbeiten auf hohem Niveau, mit klaren Spielregeln und gegenseitigem Verstehen.


Das ist aber alles andere als selbstverständlich. Wo Menschen zusammentreffen, entstehen eben auch Konflikte, erleben wir Missverständnisse bis hin zu persönlichen Verletzungen. Ausgrenzungen und Mobbing führen zu Leistungsabfall oder gar bis hin zu Krankheit, weil die Sachebene verlassen wird. Aber auch abteilungsorientiertes oder persönliches Silodenken behindern den Erfolg.


Wir haben also mehrere Ebenen und Perspektiven, die hier komplex zusammenwirken: Die persönliche Entwicklung wie auch die Entwicklung zum / als / im Team. Auf der Sach- und Beziehungsebene ebenso wie diese im Team. Abteilungsinterne wie auch -übergreifende konstruktive Zusammenarbeit.

Teamwork. Ein kritischer Erfolgsfaktor. Heute mehr denn je. Und künftig noch vielbedeutender als heute. Und wie gesagt: das Team ist maximal so gut, wie das schwächste Mitglied.


Im Seminar trainieren Sie, Ihre Team-Fähigkeiten intensiv weiterzuentwickeln, im Team noch aktiver zu agieren, auf Sach- wie persönlicher Ebene respektvoll und konstruktiv 

miteinander umzugehen.

Zielgruppe

Führungskräfte und Mitarbeiter aller Ebenen mit Verantwortung für sich und andere

Nachwuchs-Führungskräfte

Teamleiter und Teammitarbeiter

Projektleiter und Projektmitarbeiter

Studenten und Studienabgänger

Alle Menschen, die beruflich oder privat in Teams, in Vereinen, im Ehrenamt, etc. tätig sind und wertschätzenden Umgang pflegen möchten

Eckpunkte

Wie können wir im Team besser zusammenarbeiten?

Die Symbiose meiner eigenen persönlichen Entwicklung mit der Teamentwicklung

Welche Spielregeln sollte es in guten Teams geben? Wie erarbeiten wir diese? Wie verständigen wir uns darauf? Sollte es auch Sanktionen geben?

Welche Rolle spielt die Schwarmintelligenz für den Erfolg der Teamarbeit?

Was löst Konflikte im Teamwork aus?

Welche Konfliktarten gibt es und wie gehen wir damit um?

Wie spreche ich Konflikte an ohne den anderen zu verletzen?

Wie entwickeln wir im Unternehmen eine konstruktive Streitkultur?

Termine

 

Grenzbereiche konstruktiver Kommunikation im Team: wer hat Recht? Was ist die Wahrheit? Und andere Paradigmen, die es zu beleuchten gilt.

 

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